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Verdächtige Windows-Verknüpfungen sicher prüfen
Shortcut Remover untersucht Verknüpfungen und USB-Laufwerke, ohne Dateien heimlich hochzuladen. Sie sehen, was geprüft wurde und ob Zugriffsfehler die Abdeckung eingeschränkt haben.

Kein blinder Ein-Klick-Bereiniger
Normale .lnk-Dateien gehören zu Windows. Verdächtig wird eine Verknüpfung erst durch ihr Ziel, ihre Argumente oder ihr Umfeld. Deshalb trennt Shortcut Remover Prüfung, Quarantäne, Sichtbarkeitsreparatur und Defender-Kontrolle klar voneinander.
Ziel und Argumente verstehen
Erkennt auffällige Befehlsstarter, Skripthosts, versteckte Fenster und entfernte Pfade, ohne die Verknüpfung auszuführen.
Prüfabdeckung belegen
Zeigt untersuchte Dateien, Ordner, Zugriffsfehler und einen unvollständigen Lauf ausdrücklich an.
Rückweg behalten
Quarantäne und geprüfte Wiederherstellung sind sicherer als vorschnelles endgültiges Löschen.
Die sichere Reihenfolge
- Öffnen Sie unerwartete Verknüpfungen nicht per Doppelklick.
- Prüfen Sie den betroffenen USB-Stick und anschließend den Windows-PC, an dem er verwendet wurde.
- Kontrollieren Sie Ziel, Argumente und Laufwerksbuchstaben, bevor Sie etwas verändern.
- Verschieben Sie verdächtige Funde zuerst in Quarantäne, statt sie sofort endgültig zu löschen.
- Stellen Sie versteckte Dokumente erst nach der Prüfung wieder sichtbar und sichern Sie wichtige Dateien auf einem sauberen Datenträger.
Wichtig: Ein attrib-Befehl macht Dateien sichtbar, entfernt aber keine aktive Schadsoftware. Kopieren Sie keine Befehle mit einem ungeprüften Laufwerksbuchstaben.
So wird es im deutschen Windows angezeigt
In einer deutschen Windows-Installation finden Sie die benötigten Ansichten unter „Datei-Explorer“, „Ansicht“ und „Windows-Sicherheit“. Die Anwendung verwendet dieselben Begriffe wie ihre deutsche Benutzeroberfläche: Schnellprüfung, vollständige Prüfung, Quarantäne und Scanverlauf.
